Otiom für Pflegeheime & Einrichtungen

Otiom - Freiheit und Sicherheit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Otiom sorgt dafür, dass Menschen mit Demenz, die sich verirren, schnell und sicher gefunden werden.

Grundsätzlich ist Otiom für den Einsatz in der privaten Betreuung als auch in der Betreuung in Einrichtungen konzipiert. Die Komponenten sind identisch, daher gehen wir an dieser Stelle nicht einzeln darauf ein. Details zu den Komponenten finden Sie hier: Otiom - das Produkt.

Da das Umfeld und die Anforderungen in  den beiden Szenarien unterschiedlich sind, gehen wir hier auf die jeweiligen Besonderheiten ein:

Privatpersonen

1-2 Verwandte oder Pflegekräfte betreuen eine Person, die in Ihrer Wohnung/Ihrem Haus lebt.
Wahrscheinlich ist diese Person noch sehr mobil und benötigt nur zeitweise Betreuung.

Pflegeheim

Wechselndes Personal kümmert sich um mehrere Bewohner mit verschiedenen Ausprägungen/Phasen der Demenz.
Das Gebäude ist weitläufig und ggf. unübersichtlich.

Beispiel: Otiom in Einrichtungen

Die Otiom-Basisstationen werden über das gesamte Pflegeheim verteilt. Normalerweise wird jeweils eine Basisstation pro Wohneinheit, pro Gang und pro Gemeinschaftsraum aufgestellt. Die Basisstationen verbinden sich untereinander und grenzen auf diese Weise einen virtuellen Heimatbereich ein.
Es hängt von der Größe des Pflegeheims und der Anzahl der Stockwerke ab, wie viele Otiom-Basisstationen benötigt werden.

Die Pfleger stellen ein bis zwei Otiom-Tags für die Bewohner zur Verfügung, die Gefahr laufen, zu verschwinden. Das Pflegepersonal kann die App auch so programmieren, dass sie dann benachrichtigt, wenn ein Bewohner das Pflegeheim verlässt – oder sie können auch individuelle Sicherheitszonen für jeden Bewohner festlegen.

Häufigste Einstellung: Geborgenheitsniveau 6

Alarm beim Verlassen des Heimatbereichs

Zur Übersicht der Sicherheitszonengelangen Sie hier: Sicherheitszonen.

 

Sehen Sie sich im Film an, wie Otiom funktioniert: